Hallo meine Leser,
Hier mal wieder ein kleines Update. Es war Irrsinn bei der Nachfrage des Buches den Druck und Versand selbst zu übernehmen. Das ist einfach nicht schaffbar! Die letzte Auflage hatte ein Volumen von vierhundertfünfzig Büchern. Die Anfragen aus den Bestellungen aus Facebook, Gayromeo und Whats App und war innerhalb von drei Wochen inklusive dem Versand weg. Ein Viertel Handvergabe, der Rest ermäßigte Büchersendung, ich habe noch drei Bücher im Regal das reicht auch für die Verlagsgespräche nicht mehr aus. Die Postfiliale in der Vogesenstrasse bekam mit mir eine Krise, die Sendungen nach Kroatien gingen mit der Luftpost über sieben Euro pro Stück raus, mit dem Restbestand der ungekürzten Originalfassung, die ich nicht mehr herausgebe, unter dem Strich ein fettes Minus. Es muss also jetzt doch ein Verlag her. Es kam oft die Frage, was ich daran verdient habe. Dem Buch lag ein Schreiben bei, indem ich die Zahlung von dreißig Euro für den weißen Engel auf Ivicas Grab freiwillig machte. Für mich letztendlich auch ein Test und um nicht den Zahlungseingang checken zu müssen. „Das Geld dafür war einfach da“ Das Feedback auf das Buch war „überwältigend“ der Zahlungseingang einfach lächerlich. Es spielt keine Rolle, denn das was ich mit dem Buch bezweckt habe, ist bereits geschehen. Das wichtigste Umfeld von Ivica Jan Seger-Višnjić ist versorgt, entschuldige wenn du nicht dabei warst.
November 2015, Verlage
Es stimmt tatsächlich, in einigen Verlagsverträgen verkauft man den kompletten Content. Ich bin doch nicht bescheuert! alle Zeit der Welt habe ich, um weiterzusuchen, bis ich einen richtigen Vertrag habe, das Buch bleibt meins. Die erste Absage ist auch dabei, ausgerechnet PIPER. So habe ich gestern erneut größere Verlage angeschrieben und das Buch mitversendet. Es wird sich nun also alles weiter nach hinten verschieben. Vorbestellungen für die korrigierte Version vier der Auflage vier mit vierhundertachtzig Seiten sind möglich, jedoch kann ich nicht garantieren, dass ich den Versand vor einem Verlagsvertrag noch einmal selbst mache. In der Zwischenzeit gedeiht das Projekt „im Tunnel der Ketafee“, beim Titel scheiden sich die Geister und ich weiß dass das er mehr als grenzwertig ist. Der erste #ITKF Konzeptprint ist raus mit zweihundert Seiten.